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Umgang mit Schluckstörungen

Ausgangslage / Beschreibung des Seminars

Schlucken ist ein hochkomplexer Vorgang. Der störungsfreie Ablauf ermöglicht uns, sicher und genussvoll essen und trinken zu können. Bei vielen Patienten mit neurologischen Erkrankungen ist der Schluckvorgang gestört. Häufig ist dadurch die ausreichende orale Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr nicht mehr gewährleistet. Im schlimmsten Fall ist der Patient durch Komplikationen vital bedroht. Daher ist es im Umgang mit schluckgestörten Patienten sehr wichtig, Hintergrundwissen zum Thema zu erwerben, um Zusammenhänge und Hinweise zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren.

Zielpublikum

Internes dipl. Pflegepersonal, Physiotherapeuten/-innen und Ergotherapeuten/-innen

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • erwerben Kenntnisse über den normalen und den gestörten Schluckvorgang
  • kennen die Hinweise auf eine Schluckstörung
  • wissen um Gefahren und Risiken einer Schluckstörung
  • kennen geeignete Massnahmen zur Begleitung eines schluckgestörten Patienten
  • wissen im Notfall, was zu tun ist

 

Lerninhalte

  • Anatomie und Physiologie des normalen Schluckvorgangs
  • Dysphagie – Definitionen, Ursachen, Gefahren, Hinweise
  • Diagnostik (kurzgefasst)
  • Therapeutische Möglichkeiten
  • Pflegerische Massnahmen – adaptierende Verfahren
  • Verhalten im Notfall​

 

Dauer

1/2 Tage

Datum & Zeit

Mittwoch, 23.10.2019
13.30–17.30 Uhr
7317 Valens


Kursgebühren
CHF 125


Referenten
  • Frau Gisela Nölte
Anmeldung

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